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Nach dem Iran-Krieg fährt die Golfairline ihre Kapazität wieder hoch. Gleichzeitig denkt Emirates bereits weiter: Neue First-Class-Suiten mit eigenem Badezimmer sollen das Premiumprodukt auf ein neues Niveau heben.
Nach dem Ende der iranischen Angriffe auf die Vereinigten Arabischen Emirate baut Emirates das frühere Angebot schrittweise wieder auf. Man biete derzeit wieder 65 Prozent der Kapazität von vor dem Iran-Krieg an, sagte Präsident Tim Clark dieser Tage bei einer Konferenz. Man werde schnell verlorenes Terrain zurückgewinnen und sich gegen die Konkurrenz behaupten, denn die Nachfrage sei groß und die eigene Marke stark.
Gleichzeitig arbeitet Emirates an Produktverbesserungen. So plant die Fluggesellschaft First-Class-Suiten mit eigenem Badezimmer, wie Clark der Zeitung The National verriet. Man müsse das Angebot ständig überarbeiten, sonst sei es irgendwann «veraltet», begründete er. Bisher bietet einzig und allein Etihad Airways in ihrer First-Class-Suite The Residence im Airbus A380 ein privates Badezimmer.

