Der französische Staat und der Flughafenbetreiber Groupe ADP haben sich auf die Eckpunkte des neuen Regulierungsvertrags für die Pariser Flughäfen von 2027 bis 2034 geeinigt. Vorgesehen sind regulierte Investitionen in Höhe von 8,2 Milliarden Euro für die Flughäfen Charles de Gaulle, Orly und Le Bourget. Geplant sind unter anderem der Ausbau der Grenzkontrollen, neue Gepäckanlagen, zusätzliche Abfertigungskapazitäten sowie ein neues Transportsystem für Umsteiger in Charles de Gaulle. Die Flughafengebühren sollen im Durchschnitt um höchstens 2,1 Prozentpunkte über der Inflationsrate steigen. Der Vertrag muss noch von den Fluggesellschaften konsultiert und von der französischen Verkehrsregulierungsbehörde genehmigt werden. Eine Unterzeichnung ist bis Ende 2026 vorgesehen.
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